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Erstgespräch

Wichtiges vor dem Erstgespräch!

Es ist für uns alle selbstverständlich, dass wir, bevor wir eine Leistung beauftragen oder in Empfang nehmen, wissen möchten, was uns diese Leistung kostet. Deshalb wollen wir Sie vor dem ersten Beratungsgespräch über die Kosten einer anwaltlichen Tätigkeit aufklären.

Grundsätzlich sind folgende Kostenansätze zu unterscheiden:

1. Die Erstberatung

arbeitsrechtDie Erstberatung ist individuell auf das jeweilige Problem des Mandanten abgestimmt und geht über eine allgemeine Information hinaus. Im Rahmen der Erstberatung erhalten Sie von uns eine mündliche Beratung über die Rechtslage, eine Einschätzung der Erfolgsaussichten und der Risiken und welche nächsten Schritte wir empfehlen. Diese Beratung ist kostenpflichtig! Sie richtet sich in der Regel nach dem Zeitaufwand oder dem Gegenstandswert, ist jedoch begrenzt auf den gesetzlich zulässigen Höchstbetrag von 226,10 € (inkl. 19% MWSt.). Der Höchstbetrag wird von uns bei komplexen Rechtsfragen, zeitintensiven Beratungen oder hohen Gegenstandswerten in Ansatz gebracht.

2. Die vorgerichtliche Tätigkeit des Rechtsanwalts

Sofern Sie uns gleich oder nach der Erstberatung mit der weiteren anwaltlichen Tätigkeit beauftragen, bestehen zwei Möglichkeiten der Rechnungsstellung:

Sofern wir keine gesonderte Vereinbarung mit Ihnen treffen, werden wir nach den gesetzlichen Vorschriften, d.h. nach dem Rechtsanwaltsgebührengesetz (RVG) abrechnen. Dieses bestimmt als übliche Vergütung eine Abrechnung auf der Basis des Gegenstandswerts. Die zweite Möglichkeit ist die Abrechnung nach Zeitaufwand. Diese Abrechnungsart ist ausdrücklich und individuell zu vereinbaren.

Einzelheiten erfragen Sie bitte im Erstberatungsgespräch oder gerne jederzeit sobald Sie Fragen hierzu haben. Die Kosten der Erstberatung werden vollumfänglich angerechnet.

3. Die gerichtliche Tätigkeit des Rechtsanwalts

Die Vertretung vor den Gerichten erfolgt in der Regel auf der Basis des Streitwerts gemäß dem RVG. Im Rahmen der gerichtlichen Tätigkeit dürfen zwar Erfolgshonorare ausdrücklich vereinbart werden, ausgeschlossen ist jedoch eine Abrechnung die die gesetzlichen Gebühren des RVG unterschreitet.

Zu den Prozesskostenrisiken geben wir Ihnen auf Nachfrage jederzeit sehr gerne Auskunft.

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